JarCryp™ im Vergleich mit Obfuscatoren
Nachfolgend wird das klassische Obfuscating mit der JarCryp™-Technologie und deren ByteCode-Verschlüsselung verglichen.
| Eigenschaft
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Obfuscator | JarCryp™ |
| Codeschutz | Nur Packages, Klassen und Methoden-Namen werden ersetzt. Der
Bytecode und insbesondere Konstanten sind immer noch einsehbar und veränderbar. Unter Umständen
können zumindest Teile des Quellcodes durch Dekompilierung wieder hergestellt werden.
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Der gesamte ByteCode ist vollständig verschlüsselt. |
| Ressourcen-Schutz | Keinerlei Schutz für Bilder, Texte, Konfigurationsdateien etc.
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Alle Dateien sind vollständig verschlüsselt. |
| Logging, Debugging, Fehlerbehandlung | Sinnvolles Logging oder Debugging ist deutlich erschwert.
Fehler-Berichte sind u.U. wenig aussagekräftig, da Stack-Traces nicht mehr in gewohnter Weise
ausgewertet werden können.
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Keinerlei Einschränkungen gegenüber unverschlüsselter Anwendungen. |
| Kompatibilität | Probleme durch die massive Code-Veränderung, die an die Grenzen
der Java-Byte-Code-Konformität gehen, sind vorprogrammiert. Möglicherweise werden auch nicht alle
Java-Versionen (bspw. Java 5.0) unterstützt.
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Der Byte-Code wird unverändert ausgeführt. Dadurch ist Kompatibilität mit allen Java-Versionen gewährleistet. |
| Dateigröße | JAR-Dateien sind meist deutlich kleiner
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Nur geringe Größeneinsparung von durchschnittlich ca. 10%.
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| Plattformunabhängigkeit | Meist 100% pures Java | Native Bibliothek erforderlich, durch ANSI-C++-Programmierung sind
diese aber für fast alle gängigen Betriebssysteme verfügbar. Die Verwendung von JNI (Java Native
Interface) macht den Einsatz der Bibliothek problemlos möglich.
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